Das Institut, ein Reh und ich

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Leipzig. Ich stehe vor dem Deutschen Literaturinstitut. Leicht gebeugt. Könnte sein vor Kälte oder vor Ehrfurcht. Man hört so viel über diese Kaderschmiede für deutschsprachige Schriftsteller. Angeblich kaufen Verlage die Texte der Absolventen noch bevor sie geschrieben sind. Man hört, dass die Studenten sich die meiste Zeit ihre Texte gegenseitig vorlesen und sie dann munter kritisieren, interpretieren und in einzelne Silben zerlegen. Anschließend darf der Autor in Selbstkritik zerfließen und am Ende fällt der Dozent das endgültige Urteil.  Bachmannwettbewerb jeden Tag. Und man hört, dass es nicht darum geht, das Handwerk zu lernen, sondern es zu verfeinern, indem man begreift, dass Schreiben reine Glaubenssache ist.

„Die zentralen Motive für das Bücherlesen haben sich gegenüber 2008 kaum verändert: Unterhaltung und Entspannung werden von 79 Prozent der Befragten als Lesegrund genannt. Sie betrachten Bücherlesen somit als Freizeitvergnügen und eine Passion.“*

Wenn das Schreiben eine Glaubenssache ist, wie schaffen es dann einige Autoren nach dem Studium so unheimlich erfolgreich zu sein? Ein bestimmter Schriftstellertypus sticht nicht hervor. Das kann man dieser Lehranstalt zu Gute halten. Einerseits hat sie geistige Überflieger, wie Juli Zeh, aus dem Westen, deren Vater Direktor des deutschen Bundestages war und die neben ihrem Jurastudium auch noch nebenbei in Leipzig am deutschen Literaturinstitut ihren Magistertitel erworben hat, aber auch einen Underdog wie Clemens Meyer hervor gebracht,  der aus dem Osten der Republik stammt und der sein Studium für einen kleinen Aufenthalt in einer Jugendarrestanstalt unterbrechen musste. Beide verkaufen ihre Bücher und wahrscheinlich haben auch sie gelernt, dass Literatur eine Glaubenssache ist.

Wie passt das zusammen? Glauben und Verkaufen? Da stehe ich in Leipzig vor dem Literaturinstitut und stelle mir die üblichen Fragen. Meine Frau drückt eher widerwillig auf den Auslöser meiner Handykamera. Weil ich eingedrückt vor dieser Villa stehe und nicht weiß, was ich mit mir anfangen soll, lachen mich meine beiden Töchter aus.

Oben im ersten Stock des Institutes brennt Licht. Hoffentlich sieht mich keiner. Ich will kein Literatur-Groupie sein. Eigentlich will ich dagegen sein. Ich will dieses Institut Scheiße finden und mich darin bestärken, dass der Markt meine Bücher nicht verdient hat. Aber eigentlich will ich  auch da rein, meine Texte vorlesen und ja, freiwillig Selbstkritik üben: „Herr Haslinger, ich weiß, meine Figuren wirken kalt und unnahbar. Sie haben das damals in ihren Romanen wahrlich besser hinbekommen. Aber wissen sie, ich sehe die Menschen so. Für mich sind sie kalt und unnahbar. Entschuldigen Sie!! Wie können wir das Problem lösen? Helfen sie mir!“

Die Fotos sind geknipst. Wir gehen zurück zum Parkplatz. Am Parkplatz entdecke ich an einem Laternenmast einen Sticker mit dem einem Abbild von Adorno und dem Text: “ES GIBT K1 RICHTIGES LIFE IM FALSCHEN.“

Das ist schon verdammt komisch mit den Zufällen. Man kann sie so schön zu Äußerungen des Schicksals umdeuten. Die Bestimmung hat den Sticker an den Mast angebracht, um mir einen Denkanstoß zu verpassen, der mich dazu bringt, meinem Leben eine bedeutsame Wendung zu geben.

Anstatt dramatischer Musik zur Untermalung meiner Denkbewegung, die mich sofort dazu bringt, mein jetziges Leben im Falschen als treusorgender Familienvater und Lohnsklave hinfort zu werfen und ein Leben als freier Mann und Schriftsteller zu beginnen, erklingt das Quietschen meiner Reifen. Schnell weg von hier, bevor mich die Bestimmung noch einholt. Ich schaue in den Rückspiegel und hoffe, dass mein Schicksal und Adorno nicht hinter uns her rennen.

Wir fahren nach Hause. Nach zwei Tagen im bitterkalten und menschenleeren Leipzig beenden wir den Versuch,  sich dem Osten unseres Landes als Touristen zu nähern.

Ich lese gerade diese wundersame Textsammlung von J.P. Sartre über Literatur. Er hat dort geschrieben, dass der Schriftsteller die Inkarnation der Totalität ist. Deswegen erläutere ich Ihnen meine aktuelle Situation, um ihnen daran das Ganze vor Augen zu führen.

Anfang Januar, die sächsische Ebene, überall auf dem flachen Land drehen sich Windspargel, Sturmböen fegen uns fast von der Straße. Fünf Personen, zwei Erwachsenen, drei Kinder, wollen zwei Tage lang die Stadt Leipzig erkunden. Die Frau will ausspannen, etwas anderes sehen, der Mann beschäftigt sich seit Monaten monothematisch mit seiner neuesten Macke: der engagierten Literatur. Wie kann ein Autor mit dem Rührlöffel auf den Topfdeckel hauen und Rabbatz machen. Natürlich ethisch einwandfreien Rabbatz. Nicht so eine Wutscheiße, sondern eher das Gegenteil. Er will sagen, was schief läuft in dieser Republik und Auswege aus diesem Elend aufzeigen. Das Problem ist: Das macht momentan jeder.  Was machen Autoren, wenn sie sich monothematisch verheddern? Sie kaufen eine Menge Bücher und lesen sie. Das mache ich zumindest immer. Ich werde zwar davon schlauer, aber so wirklich, so wirklich….

Das Hostel „Blauer Stern“ am Lindenauer Platz gehört Olivia Sue. An unserem Ankunftstag scheinen wir die ersten Gäste zu sei. Das Hostel ist voll im angesagten Retrostil eingerichtet. Jedes Zimmer ist mit Möbeln aus vergangenen Epochen des zwanzigsten Jahrhunderts eingerichtet. Da die Plastikmöbel aus den Siebzigern, hier das Ehebett in brauner Eiche aus der Vorkriegszeit und dort die Anrichte aus den Fünfzigern. Im Erdgeschoß befindet sich ein großes Wohnzimmer mit einer Küchennische. Das Spielzimmer für alle Gäste: Bücher für die Eltern, Spielzeug für die Kinder, Klaviere und eine Gitarre für die musisch Begabten. An den Wänden kleine Rehköpfe im Jägermeisterstil. Die Rezeption besteht aus einem alten Schreibtisch und einer ausgedienten Schreibmaschine. Olivia Sue schien die Durchgängigkeit des Retrostils am Herzen zu liegen. Die Gäste müssen sich sogar in einer großen Kladde verewigen und die Duschköpfe in den Bädern stammten aus den Sechzigern.

Aber trotz aller Bemühungen der Eigentümerin ihr Konzept umzusetzen und damit ihr eigentliche Profession zu verschleiern, bin ich ihr auf die Schliche gekommen.

„Immer mehr Menschen lesen am liebsten nicht zu dicke Bücher. Der Anteil derer, die lieber Bücher mit weniger als 300 Seiten lesen, hat sich im Vergleich zu 2008 fast verdoppelt.“*

Nikolaikirche, im Herzen Leipzigs: hier war der Ausgangspunkt der friedlichen Revolution, die November 1989 zum Fall der Mauer und ein Jahr später zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt hat. Das Innere der Kirche ist im Barockstil gehalten. Ich wundere mich, hatte mir doch meine Erinnerung vorgetäuscht, dass ich irgendwann, irgendwo in Fernsehberichten einen gotischen Kirchenraum gesehen hatte. Der Erinnerung an die damaligen Ereignisse ist nur ein kleiner Raum in einem Seitenschiff gewidmet. Von der Decke hängen Fahnen mit der Darstellung der Ereignisse herunter. Mein jüngster Sohn rennt durch den weißen Stoff hindurch. Die Kirche, der Raum der kollektiven Erinnerung wird zum Spielplatz. Ich bin ergriffen. Es gibt kein anderes historisches Ereignis mit dem ich mich so verbunden fühle. Ich war damals achtzehn und im Fernsehen liefen die Bilder von den Montagsdemonstrationen, die Versammlungen vor dem Gewandhaus, die Reden von Leuten wie Kurt Masur.  Ich konnte das Wunder  nicht begreifen. Die Beschleunigung der Geschichte durch einfache Bürger war wider Erwarten möglich.  Es war verstörend, saß ich doch im warmen und hatte kein Leid zu beklagen. Viele Menschen reagierten mit Unverständnis auf den Freiheitswillen der DDR-Bürger. Man hatte Angst, dass man von diesen Schmuddelbrüdern und -schwestern aus dem Osten etwas weg genommen bekommt.

Neben mir steht eine Frau in meinem Alter und erzählt ihrer Tochter, dass sie damals mit ihren Freunden an den Demonstrationen teilgenommen hatte. Der Vater einer Freundin war Polizist und litt furchtbar unter der Angst, seine Tochter während den Demonstrationen zu begegnen und aufgrund eines Befehls ihr oder ihren Freunden Gewalt zufügen zu müssen. Mir stehen die Tränen in den Augen. Wir haben damals nur abgewartet und dann dieses Land und seine mutigen Bürger einkassiert.

…..Politisches Engagement im Sinne einer Idee ist mir wichtig, und ich finde, das gehört auch zum Amt des Schriftstellers dazu. Das Problem der engagierten Literatur ist allerdings, dass dieser Begriff im 20. Jahrhundert völlig desavouiert worden ist. Es hat sich durchgesetzt, dass politisches Engagement bedeutete: parteipolitisches Engagement. Das ging so von den Autoren, die in die Sowjetunion gereist sind und als Kommunisten zurückgekehrt sind…….Emile Zola, das erste große Exempel für einen politisch engagierten Intellektuellen, war keiner Partei verpflichtet, sondern der Wahrheit, dem Anstand und dem Gewissen. Dieses Rollenbild wurde im 20. Jahrhundert durch die Gleichsetzung von politisch und parteipolitisch unselig verballhornt…. (Interview mit Robert Menasse, Der Spiegel, Ausgabe 2/2018, Seite 111)

Es hat nur eine Generation gebraucht und vierzig Jahre DDR sind im Antlitz dieser Stadt nicht mehr zu erkennen. Hier und da blitzt die sozialistische Plattenbauarchitektur durch und natürlich gibt es die heiligen musealen Orte, die die Geschichte repräsentieren. Aber dies sind leblose Denkmäler, die nur noch Fakten vermitteln und nicht mehr das Aufbruchsgefühl einer Zeit, in der sich alles veränderte.  Es ist so einfach mit den scheinbaren Vorzügen des Kapitalismus diese Welt zu erobern. Wenn man Konsum mit Freiheit gleichsetzt, braucht man die Innenstädte nur mit Kaufgelegenheiten zu zupflastern und dafür zu sorgen, dass die Menschen Geld und Zeit haben, um sich dort möglichst lange aufzuhalten.

Olivia Sue fragt mich, ob alles in unserem Zimmer in Ordnung sei. Ich bin aus unserem Zimmer gekommen und erwische sie, als sie gerade aus einer Abstellkammer ein Kissen und eine Matratze für ein Kinderbett herauszieht. Ich weiß nicht, was ich antworten soll. Ich antworte gelangweilt, dass alles bestens sei. Die Antwort reicht ihr nicht aus.  Ob es auch nicht zu eng ist? In unserem Zimmer steht zwischen einem Stockbett und einer Wand das Klappbett für unseren Sohn. Weder uns noch unsere Kinder stört es. Ich habe Olivia erst zweimal gesehen. Einmal an dem Abend als wir ankamen. Sie räumte in der Küche einen Kühlschrank aus und begrüßte uns. Und einmal am nächsten Morgen huschte sie kurz durch  den Flur. Jedes Mal trug sie eine Strickmütze. Ihre schulterlangen roten Haare und ihre große Brille beherrschen ihre Erscheinung. Ich nehme an, die Haare sind rot gefärbt. Sie ist schmal, zerbrechlich, wie ein scheues Reh. Es fällt ihr schwer, mit ihren Gästen zu kommunizieren. Ich versuche, meine Antwort freundlicher zu gestalten. „Das ist nicht schlimm. Wir sind viel unterwegs, halten uns wenig in dem Zimmer auf. Wir haben damit gerechnet, dass wir nicht viel Platz haben. Wenn wir unterwegs sind, ist das normal für uns.“ Sie ist sichtlich beunruhigt, vertieft das Gespräch aber nicht, sondern versucht ein hilfloses Lächeln. Es gibt keine weitere Unterhaltung. Sie widmet sich wieder der Kinderbettmatratze und ich gehe weiter.

Ich langweile mich. Mein Frau und die Kinder spielen Gesellschaftsspiele. Sartre ist mir zu anstrengend. Dieser ganze Mallarmè-Text ist voller Spitzfindigkeiten. Es geht um das letzte Gedicht von Mallarmè: Der Wurf des Würfels schafft den Zufall niemals ab. Mir schwirrt der Kopf. Ich sehe vor meinem geistigen Auge, wie das Schicksal und Adorno meine Zukunft verhandeln. Stéphane Mallarmé übte den Beruf des Lehrers aus. Er lebte in der Provinz und hasste seinen Beruf. Seine Gedichte sind verschachtelte Konvolute aus Symbolen, Andeutungen, verwoben und üppig wie die großen musikalischen Werke seiner Zeit.  Seine Zeit und auch sein Werk waren von der Erkenntnis geprägt, dass der Mensch sein Bezugssystem verloren habe, da er nun die Existenz Gottes verneinte. Nicht mehr aus Gottes Herrlichkeit sondern aus dem Nichts soll das Schöne entstehen. Ich stutze. Halte ich doch eine Ausgabe des Spiegels in der Hand. Unter dem Tisch liegt ein ganzer Haufen von abgegriffenen Spiegel-Ausgabe. Auf dem Adresskleber steht: Olivia Sue meinem Reh. Ein Mensch, der mit ihr in irgendeiner Weise verbunden ist, hat ihr das Abo geschenkt. Wie reizend! Wie merkwürdig! Olivia ist umgeben von einer Wolke aus reizenden Merkwürdigkeiten. Sie kann den Beruf des Hoteliers nicht erlernt haben. Sie kommt von einem anderen Planeten, nicht vom Hotel- und Gastättengewerbeplaneten.

…er lehnte seine Epoche ab, aber er bewahrte sie als einen Übergang, als einen Tunnel.

(J.P. Sartre über Stèphane Malarmè im Interwiev mit Madelein Chapsal, 1960)

Wieder zuhause angekommen, recherchiere ich. Olivia Sue ist gelernte Schauspielerin, gehörte zum Ensemble eines Theaters im Westen. Das Ensemble wurde verkleinert und einige Schauspieler wurden entlassen. In dem Bericht der Lokalzeitung über die Verkleinerung des Ensembles ist die Rede davon, dass einige Schauspieler nun etwas ganz anderes machen möchten. Als Beispiel ist Olivia Sue aufgeführt, die ein Hostel in Leipzig übernahm.

Tja so funktioniert die Welt. Man hat die Würfel in der hohlen Hand und schüttelt sie hin und her. Dann lässt man sie fallen, sieht das Ergebnis und schreibt es dem Zufall zu. Als Kind habe ich mir oft eingebildet, ich könne beim Kniffel das Ergebnis des Würfelwurfs durch meine Schüttelbewegungen beeinflussen. Ich habe lieber noch einmal geschüttelt, bevor ich die Würfel ihrer Bestimmung übergeben habe. Aber wo beginnen nun wirklich die Bestimmung, Zufall und mein Handeln? Die Grenzen sind fließend. Wir haben mehr Möglichkeiten, unsere Zukunft zu bestimmen, als es uns lieb ist. Es gehört anscheinend viel unverschämter Mut dazu, die Würfel in die Hand zu nehmen und alles dafür zu tun, dass sie fallen. Sonst geht das Spiel nicht weiter.

Wenn die Literatur nicht alles ist, ist sie nicht der Mühe wert. Das will ich mit `Engagement` sagen. Sie vertrocknet umgehend, wenn man sie auf die Unschuld, auf Lieder reduziert. Wenn jeder niedergeschriebene Satz nicht auf allen Ebenen des Menschen und der Gesellschaft widerklingt, bedeutet er nichts. Die Literatur einer Epoche ist die durch ihre Literatur verdaute Epoche.  (J.P. Sartre im Interview mit Madelein Chapsal, 1960)

*Quelle: Studie „Buchkäufer und -leser 2015. Profile, Motive, Einstellungen“ (Oktober 2015), im Auftrag des Börsenverein des Deutschen Buchhandels durch das SINUS-Institut und die GfK SE durchgeführt

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6 Gedanken zu “Das Institut, ein Reh und ich

    • Das ist ja so ein typisches Adorno-Zitat. Fand ich witzig, dass dieser Aufkleber in Leipzig genau an dieser Stelle hing. Ob mein Leben nun wirklich das richtige im falschen ist oder wie war das falsch im richtig oder…..kann ich gar nicht beurteilen und wahrscheinlich ging es Adorno um eine etwas tiefere Betrachtung dieser Frage. Allerdings geht ohne Literatur und Schreiben bei mir nix…das fühlt sich bei mir immer richtig an.

  1. Auch ich kenne das Gefühl nicht dazugehören zu dürfen. Mein Manuskript, an dem ich 7 Jahre gearbeitet hab wirde rundherum abgelehnt, es sei mit seinen tausend Seiten am Markt vorbeigeschrieben; die netteste Absage lautete: vielleicht müsse man hier einen potentiellen Bestseller absagen, aber leider wüsste man keine Ziwlgruppe für das Manuskript… sicherlich ein Standardsatz der Agentin, der aber doch irgedwie etwas tröstliches an sich hatte…. Kopf hoch!!! In Berlin gab es mal einen lustigen Club, da konnten Autoren ihre abgelehnten Manuskripte vorlesen um diese hinterher feierlich zu verbrennen, vielleicht sollte ich mal recherchieren, pb der noch existiert

  2. Danke für deine ermutigenden Worte!! Ich habe mich irgendwie damit abgefunden, kein großer Schriftsteller mehr werden zu können. Deswegen geht es in dem Text irgendwann um mehr als meine eigenen Ambitionen….

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